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Vassiliadis fordert 1 Billion Euro für Zukunftsfonds

23.06.2017 Martin Noé, Dietmar Student | Allgemeines | Quelle: manager magazin (Auflage: 107.651)

IG BCE-Chef Michael Vassiliadis findet, dass Zukunftstechnologien wie E-Auto-Batterien oder künstliche Fotosynthese in den kommenden zehn Jahren mit jährlich 100 Milliarden Euro gefördert werden sollten. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Umweltministerin präsentiert Fünf-Punkte-Plan zur Energiewende

23.06.2017 Dagmar Dehmer | Allgemeines | Quelle: Der Tagesspiegel (Auflage: 110.471)

Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) präsentiert am Freitag (heute) ihren Fünf-Punkte-Plan für eine naturverträgliche Energiewende 2050. Vorab erläuterte die Ministerin ihre Leitlinien gegenüber dem Tagesspiegel. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Macron will neue Regeln für den EU-Klimaschutz

23.06.2017 Daniel Wetzel | Allgemeines | Quelle: DIE WELT (Auflage: 182.318)

Emmanuel Macrons Vorschläge zum Europäischen Klimaschutz würden die deutsche Industrie massiv belasten. In Frankreich selbst hätten sie kaum Wirkung. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

E-Mobil-Akkus treiben Cobalt-Preise

23.06.2017 | Mobilität | Quelle: WirtschaftsWoche (Auflage: 133.657)

Durch die Elektroautos sind die Preise für die in den Akkus eingesetzten Metalle gestiegen. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Jamaika-Koalition hat sich bei Windkraft-Abständen verrechnet

23.06.2017 Frank Jung | Wind | Quelle: Schleswig-Holsteinische Landeszeitung (Auflage: 21.275)

Die Bürgerinitiative Gegenwind SH wirft der künftigen "Jamaika"-Koalition in Schleswig-Holstein Irreführung bei ihren Äußerungen zu künftigen Abständen zwischen Windrädern und Gebäuden in Schleswig-Holstein vor. Was CDU, FDP und Grüne als eine Verbesserung darstellten, sein bereits gesetzlich vorgeschrieben oder bedeute eine Verschlechterung, verglichen mit den Vorgaben der abgewählten Landesregierung. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Netzentgelte: Ohne Einigung ist NRW der große Gewinner

22.06.2017 Michael Bauchmüller | Allgemeines | Quelle: Süddeutsche Zeitung (Auflage: 391.894)

Nach der Wahl in NRW ist es keineswegs leichter geworden, die Stromnetzentgelte bundesweit einheitlich zu gestalten. Gibt es binnen einer Woche keine Einigung, bleibt es beim Alten - womit NRW zum Gewinner würde. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

BDEW kämpft für Erhalt der "vermiedenen Netzentgelte"

22.06.2017 | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 268.110)

Im Zuge der Überabeitung der Stromnetz-Entgelte sorgt sich der BDEW über den möglichen Wegfall der vermiedenen Netzentgelte. Das sei ein Problem für Pumpspeicher und KWK-Anlagen, während Ökostrom-Erzeuger fein raus wären, erklärte Verbandschef Stefan Kapferer beim BDEW-Kongress. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

AKW Brunsbüttel ist brennelementefrei, aber Entsorgung unklar

22.06.2017 Kay Müller | Allgemeines | Quelle: Schleswig-Holsteinische Landeszeitung (Auflage: 21.275)

Dass das Reaktorgebäude des AKW Brunsbüttel nun frei von bestrahlten Brennelementen ist, ist keinesfalls ein historischer Schritt. Denn der Müll wurde nur in eine andere Halle gebracht und noch immer weiß niemand, was damit geschehen soll. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Studie kritisiert Menschenrechtsverletzungen im Energiesektor

22.06.2017 Tobias Schwab | Allgemeines | Quelle: Frankfurter Rundschau (Auflage: 55.597)

Germanwatch und Misereor weisen in einer Studie auf Menschenrechtsverletzungen im weltweiten Energiesektor hin, in die deutsche Unternehmen involviert sind. Ein kolumbianischer Kohlelieferant von EnBW soll etwa in die Ermordung von Gewerkschaftern verwickelt sein. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

Merkel verspricht steuerliche Unterstützung für Gebäudesanierung

22.06.2017 Michael Fabricius | Allgemeines | Quelle: Welt online

Anlässlich einer Branchentagung in Berlin verspricht Kanzlerin Angela Merkel für die nächste Legislaturperiode eine allgemeine steuerliche Förderung bei der Gebäudesanierung. Merkel sicherte außerdem zu, die Vorschriften der Energieeinsparverordnung nicht weiter zu verschärfen. Registrieren Sie sich, um weiter zu lesen.

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